Kleines Selbstporträt

Kleines Selbstportät in grau bis orange…

In eigener Sache:

Die folgenden Seiten enthalten sehr persönliche Texte.
Der Verfasser, ist Volker Lauckner, der Initiator des Klanggewölbes. Er glaubt, dass es wichtig ist, wesentliche Teile eines Lebensweges nachvollziehen zu können, um das daraus resultierende „Weltbild“ zu verstehen und Sinn zu erschließen. Die Dimensionen der musikalische Möglichkeiten des Klang-gewölbes verlangen von den Spielerinnen und Spielern höchste Achtsamkeit sowie liebevolle Zuwendung für Klienten, Besucher und Instrumente…
Ausdrücklich ist zu betonen, dass nur mit einer Teamleistung das „Unternehmen Klanggewölbe“ seine Zielstellungen auf Dauer erfüllen kann.

Zur Person Volker Lauckner:

Foto: Volker Lauckner
Foto: Volker Lauckner

Kleinstadt Aue – Westerzgebirge.
Kindheit behütet – Eltern, Großeltern, Urgroßväter, Tanten – nebenher zwei jüngere Schwestern,
später ein kleiner Bruder…
Schuljahre mäßiger Erfolg – nichts mit Leichtigkeit gegangen – Einstecker und Austeiler.
Wichtig – Berge, Höhlen, Wälder, Wiesen, Bäche, Spiele…
Bei Mädchen kaum Aufmerksamkeit gefunden…
Mit reichlichem Jugendweihe-Geld-Geschenk heimlich/unheimlich Rennrad erstanden – fleißig trainiert und auf Podesten – plötzlich Selbstachtung.
Beruf Krankenpfleger – Leben schätzen gelernt und dass der Tod wirklich existiert.
1967 – Dresden – Wehrdienst und Arbeit – richtig gute Sportzeit, dazu erquickende Lesezeit – Museen, Galerien, Ateliers, Musik – Staunen und Wundern gelebt
– Freundschaften bekommen – neue Horizonte – lebensmutiger geworden.
1968 – Heirat wohltuend.
1973 – Leipzig – Philosophiestudium anstrengend – großartige Einblicke – praktisch wenig hilfreich.
1975 – Sohn gekommen – gutes und schönes Ereignis.
1977 – Lehrer an Polizeischule – Konflikte aufgeschrieben, aus der Hand gegeben, geschätzt, beachtet von jeder Seite – Tätigkeit konnte kontrolliert beendet werden.
1984 – Leipzig – Fernstudium Literaturinstitut
1984 – Bauwerk Turmwindmühle/Priester zugefallen – denk mal was es alles gibt?
1988 – etwas brisanten Buchtext vorgelegt – nicht zugelassen.
1989 – In Wölkauer Barockschloss eingezogen – Erhaltung organisiert, Kultur gepflegt.
Die neue, andere Welt betreten – sich eingerichtet – zu wenig als wahrhaftig erlebt,
das Scheinen auf Dauer nicht gekonnt – Beteiligung eingeschränkt,
Anstellung eingestellt – halbwegs auf eigene Füße gelangt.
Dazwischen Ehe verloren – eine nächste nicht bewältigt.
2000 – „Seitensprung“ gelungen – wertschätzende Beziehung entstanden.
Dazu reichlich Erhellendem begegnet – neue Weltsichten erfahren.

Alle Geschehnisse waren voller Nützlichkeit.

Eingetaucht 2004
Ursprüngliches, Tiefgreifendes in die Hände gefallen – überraschend Klang und Musik.
ZENTRAL: DAS GONGSPIEL
2019 – Einkehr und Ankunft – im Barockschloss Delitzsch – „Klanggewölbe“ eingerichtet.
Dankbarkeit – Sinn – Hingabe
UND DAS IST DAS JETZT

 

Was mir zugefallen ist(M)eine Essenz